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6 Wege mehr Selbstfürsorge zu praktizieren

Selbstfürsorge beginnt mit Selbstrespekt

Wir wissen, wie gut es uns tut „einfach mal unser Ding“ zu machen. Doch obwohl wir das wissen, klappt das nicht so einfach. Da muss die Selbstfürsorge her, da ist es wieder, so ein Trendwort. Es steht für`s liebevolle und mitfühlende Miteinander von me, myself & I.

Durch Erziehung oder Glaubenssätze, schaffen wir es leider selten uns mal so richtig zu hegen und zu pflegen:

Wir glauben, es allen recht machen zu müssen und keine netten Menschen zu sein, wenn wir gerne auch an uns selbst denken.

Uns höchstens mal ein Schaumbad zu gönnen, reicht nicht aus, wenn wir 7 Tage die Woche, wie ein Uhrwerk funktionieren. Kennst Du das auch? Kommst Du oft zu kurz? Die Konsequenzen eines Mangels an Selbstfürsorge sind Überforderung, Frust, Erschöpfung und schlimmstenfalls Burnout!

Ich habe 6 Wege für Dich zusammengestellt, mit denen Du Deine eigenen Bedürfnisse besser wahr nehmen kannst und durch Selbstfürsorge mehr Lebensfreude erreichst.


1. Schluß mit Schuldgefühlen!

Schuldgefühle lauern überall, sie sind wie Tretminen, nie weiß man, wo sie sind und wenn man mal nicht aufpasst, überfallen sie uns mit enormer Wucht, die uns daran erinnert, dass wir es uns zu bequem gemacht haben. Geht doch nicht!  Wir haben das Gefühl, für andere da sein zu müssen käme vor unseren eigenen Bedürfnissen, wir müssten mehr arbeiten, und ein Hobby oder eigene Interessen seien eh Zeitverschwendung, wenn am Ende nichts brauchbares oder vorzeigbares rauskommt. Putzen kann man auch immer! Hauptsache produktiv sein. Ein anderes Wort für Schuldgefühl ist Gewissensqual, das finde ich zeigt noch deutlicher, wie sich das anfühlt. Wer will das schon?

Müssen wir aber mal drauf schauen. Zumindest, wenn wir sie loswerden wollen. Besonders Muttis sind davon betroffen: Die Bezeichnung Rabenmutter gibt es, laut meiner Recherche, in keiner anderen Sprache. Es gibt noch andere Wörter, die Frauen und besonders Mütter bezeichnen, die ihr Ding machen wollen: selbstsüchtige Künstlerin, Schlampe ( die unordentliche Haushälterin), Chaotin usw.


Schuldgefühle sind ein Konstrukt der Gesellschaft und unseres Geistes: sie dienen lediglich dazu, Dich davon abzuhalten kreativ zu denken und dabei nur auf Dich zu hören. Um Dein volles Potential auszuschöpfen, Selbstfürsorge zu praktizieren und mal egoistisch zu sein, musst Du es dem Leben abtrotzen. Dich jenseits der Rollenklischees zu positionieren, wenn alle anderen die Einstellung vertreten, dass Arbeiten wichtiger sei, als die eigenen Bedürfnisse, ist nicht leicht und erfordert Mut, aber es lohnt sich.

Wie werden wir sie nun los?  Diese Schritte helfen:
  • Mehr über Schuldgefühle sprechen! Was wir beim Namen nennen, fühlt sich nicht mehr so überwältigend an. Es ist wie mit dem Monster unterm Bett: wenn wir mit den Kindern nachschauen, wie es aussieht und wenn wir über das Monster reden, ist den Kleinen auch nicht mehr ganz so bang und vielleicht ist es auch gar nicht da? So liebevoll können wir auch mal uns selbst helfen.
  • Die Ansprüche, die die Ursache für Schuldgefühle sind, zu hinterfragen. Sind diese realistisch? Sind sie fair? Woher kommen sie?
  • Erlaube Dir ab und zu mal „alles stehen zu lassen“!

Alles mal stehen lassen?? JA! Selbst wenn jemand die Nase rümpft und Dinge sagt wie “ Bei Dir siehts ja aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen!“. Oft kommen solche Sätze von unseren Freundinnen oder Müttern, die sich selbst auch nicht gerade mit Selbstfürsorge überschütten.

Regelverstöße nehmen sich Frauen gegenseitig eher übel, als Männern. Wir sind von klein auf darauf getrimmt, uns immer lieb und brav zu benehmen, sieht man auf jedem Spielplatz, frech sein dürfen irgendwie nur die anderen. Es beginnt also sehr früh ( bei Eva, um genau zu sein, denn die wurde für ihr Fehlverhalten aus dem Paradies vertrieben), dass wir uns für anderer Wohlergehen verantwortlich fühlen, was an und für sich ja auch wunderbar ist, wenn es uns nicht manchmal derart über den Kopf wachsen würde, weil wir uns dabei selbst vergessen.

Es hilft, sich „Fehlverhalten“ (ob berechtigt oder nicht als solches bezeichnet), zu verzeihen und nicht darauf rumzuknödeln. Macht es auch nicht besser, denn jeder vergisst mal etwas, ist nie zu einhundert Prozent eine Supermama, versalzt die Suppe, so what? Schaden und Schuldgefühl sollten zudem immer in gesunder Relation zueinander stehen.

Für vieles sind wir schlichtweg nicht verantwortlich,

für das, was in unserer Hand liegt schon, aber es ist auch unsere Hand, die wir füttern. Sollte es dann nicht etwas Gutes sein? ( Ich denke da gerade an einen leckeren Keks..)

Anders verhält es sich selbstredend mit Schicksalsschlägen, die können wir nicht beeinflussen. Hierzu fällt mir ein Zitat von Oscar Wilde ein:

„Schicksalsschläge lassen sich ertragen – sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden – das ist der Stachel des Lebens“

2. Verlangsame Dein Leben!

Mir wird manchmal ganz schwindelig, wie gefühlt alles und alle an mir vorbei rasen! Ich denke dann, ich lebe hinterm Mond. Bekomme dieses oder jenes auch einfach nicht mit. Einiges ist selbstgewählt, wie keinen Fernseher zu besitzen und keine Hiobsbotschaften zu schauen, anderes ist mit einfach zu schnell. Neues Apple Tool? aha..die dritte Staffel von XY ist da? aha…das Kind sollte auch in den neuen Freizeitkurs im Kiez, da gehen jetzt alle hin! aha…die neuesten Sneaker einer bekannten Marke sind da, muss man haben! aha…

NÖ!

Muss gar nichts haben. Klingt trotzig, ist es aber nicht,

Ich reise gern, ich lerne gerne Sprachen, male, schneidere, entwerfe, dekoriere, treffe Freunde, esse gerne gut, spiele Brettspiele..lese. Das mache ich aber in meinem Tempo und mein Tempo ist die Gelassenheit!

Auch Langsamkeit kann ich Dir als Tool für mehr Selbstfürsorge wärmstens empfehlen, in ihr liegt die Kraft! Wann ist sie nur so aus der Mode gekommen? Schneller, höher, weiter ist das Motto! Wo wollen denn alle hin? Nichts gegen Ambitionen, davon hab ich zuhauf, Ziele, die verwirklicht werden wollen, aber muss ich mich deswegen abhetzen? Wie heißt es so schön, der Weg ist das Ziel und auf diesem Weg mag ich aus dem Fenster schauen, und die Landschaft genießen, wie bei einer Zugfahrt.

Das Motto „Citius, altius, fortius“, Erfolg durch Anstrengung, ist in Zeiten von Burnout, ADHS und etlichen anderen Stressfaktoren nicht wirklich erstrebenswert.

Abgesehen davon, handelt es sich um einen olympischen Begriff, unser Leben ist aber keine Olympiade. Der Mensch hat Jahrtausende gebraucht, um vom Pferd ins Auto zu steigen, soll aber in EINEM Leben möglichst jede Neuerung, jeden Trend, jede Veränderung wie Fast Food herunterschlingen, dabei von Erfolg zu Erfolg hüpfen und weiter geht`s. Dafür ist er nicht gemacht.

Lebensqualität ist in der Bodenständigkeit beheimatet.

Da kann sie sich entwickeln. Dafür braucht es Zeit und Ruhe. Nicht umsonst heißen erst in unserer Zeit  Trends so: Detox, Achtsamkeit, Entschleunigung, Work-Life-Balance und Slow Food.

Langsam sein heißt nicht, faul sein oder unproduktiv, sondern wach und aufmerksam zu sein und wie ein guter Käse, zu reifen, jeder Moment in dem Prozeß hat seine Berechtigung und führt auch zum Ziel.

Dass ein Ziel nicht geradlinig verlaufen musst, sagt dieses schöne Sprichwort:

Umwege erweitern die Ortskenntnis. – schön,oder?

3. Führe Selbstgespräche!

Klingt spinnert, ich weiß, ist aber laut Experten hilfreich, seine Gedankengänge zu sortieren. Monologe strukturieren das Gedachte auf besondere Weise, sie sind sozusagen eine Vorstufe des Schreibens, wenn man so will. So kommen sie „mal raus“ ohne ein Gegenüber, das mitwirkt oder sie beeinflusst, sprich antwortet.

Wenn Du ein bewusst ausgesprochenes Mantra wählst, Du Dir selbst ein laut ausgesprochene Affirmation sagst, förderst du Deine Selbstfürsorge durch positive Inhalte. Der Ton macht auch beim Selbstgespräch die Musik, sei nett zu Dir. Sage Dir liebevolles. Statt „Menno bin ich blöd!“, wenn Dir ein Glas runterfällt, sage Dir etwas witziges, wie “ Hey, ich bin Profi im Ausmisten, geht bei mir ruck-zuck!“.

Wir beißen uns, peinlich berührt, auf die Lippe, wenn wir uns dabei ertappen, auf offener Straße etwas laut ausgesprochen zu haben. Es entspricht einfach nicht der Norm. Alte Menschen tun dies oft, um sich nicht einsam zu fühlen, ist doch auch nett, mit jemandem, der verstorben ist, ein wenig zu plaudern. Auch beim Meditieren ist es hilfreich, ein Mantra laut zu sprechen (siehe Blogbeitrag:  Einführung in die Meditation ). Ich nehme mir gerne Zeit, Affirmationen, die ich auf Zettel geschrieben habe, laut zu lesen, auswendig zu lernen und ab und zu laut auszusprechen. Nur Mut, sag Dir ab und zu selber was nettes und sag es laut und deutlich! Diese Art Selbstreflektion  ist eine kreative Art Selbstfürsorge zu praktizieren und das Beste: niemand kann Dir rein reden.

4. Schreibe!

Nein, keine TO DO Listen! Sondern Tagebuch.

Nutze die Elemente der positiven Psychologie durch das Schreiben Deines Tagebuchs.

Da gibt es unzählige Methoden, wie z.B. die „Mindestens drei Seiten schreiben“ von Julia Cameron, gleich am Morgen als erstes drei Seiten ohne Struktur, ohne auf Kommas zu achten .. nur wild drauf los schreiben. So ungefähr: Ja, hallo Tag bin grad aufgewacht, weiß nicht, was geträumt, draußen ist`s dunkel, ich hab´s warm ich weiß nicht was ich schreiben soll ist aber auch nicht so wichtig bla bla…was weiß ich. Ja ich schreibe, bis die drei Seiten voll sind, dann rufe ich Inge an, die wollte heute Kaffee trinken…“. Bis drei Seiten voll sind und dann auch nicht mehr lesen. Das hilft Dir „leer“ in den Tag zu kommen, bevor Du E-mails und Handy und Instagram checkst.

Eine weitere Methode ist, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, das habe ich in den 90ern von Oprah Winfrey gelernt: jeden Abend vorm Schlafengehen 10 Dinge aufzuschreiben, für die Du an diesem Tag Dankbar warst. Nach 2-3 Dingen fallen Dir vielleicht keine mehr spontan ein, aber das Suchen ist sehr spannend, irgendwas Kleines fällt einem dann doch noch ein : „Die Nachbarin hat heute mal gelächelt beim Grüßen, was sie sonst nicht macht“ etc. Du kannst Dein Tagebuch auch zum Reflektieren für die ZUKUNFT nutzen, statt den vergangenen Tag aufzuschreiben. Deine Visionen, einmal aufgeschrieben, rücken damit näher in Deine Realität.

Was ist Dir wichtig? Was wünschst Du Dir gerade?

Je besser Du Dich kennenlernst, desto besser kannst Du Dein Leben gestalten, ihm mehr Struktur verleihen, es bewusst kreieren, statt zu reagieren, auf das, was da ist.

5. Eigenlob stinkt nicht!

Bescheidenheit ist eine Zier und Eigenlob stinkt. Zurückhaltung als positiven Charakterzug lernen wir schon früh. Als Kinder werden wir eher kritisiert, als gelobt und das führt dazu, dass wir lernen, uns selbst auch eher zu kritisieren, als positives zu betonen. Niemand mag einen Angeber, der ständig prahlt. Da ist man doch froh, so bescheiden zu sein! Besonders Frauen lernen: gib nicht an! Ja, Bescheidenheit ist eine Zier….Merken könnten wir uns aber auch den zweiten Teil des Spruchs: doch weiter kommt man ohne ihr! Was nun? Bescheiden sein und nicht weiterkommen? Ich bin nie einen Schritt weitergekommen mit meiner Bescheidenheit! Im Gegenteil, ich lerne immer noch, für mich einzustehen und mich selbst aufzubauen.

Wie bei allem ist der Raum auf der Skala Bescheidenheit-Angeberei groß. Dazwischen liegen Welten und irgendwo darin ist auch ein Platz für Dich. Wir sind so gut in Selbstkritik, komischerweise stinkt die nie. Ich bin eine große Befürworterin der BALANCE in allen Dingen ( liegt wohl an meinem Mond in der Waage) und als solche finde ich, muss es einen Ausgleich geben! Jeder weiß, wie gut es tut, gelobt zu werden, anerkannt, gesehen. Deswegen gebe ich anderen gerne Komplimente. Man ist auch gegen Kränkungen besser gewappnet, wenn man innerlich noch etwas Lob abgespeichert hat. Wir haben große Erwartungen an uns selbst und sehen oft nicht, was wir bereits geschafft haben, dass auch der Weg lobenswert ist. Das Dranbleiben. Wenn von Außen, von anderen KEIN Lob oder Anerkennung kommt, ist es umso wichtiger, es FÜR SICH SELBST ZU TUN: LOBE DICH!

Wir denken, die Dinge, die wir leisten und all die Dinge, die uns tagtäglich gelingen seien selbstverständlich und keines Lobes wert. Aber was wäre, wenn wir uns selbst ab und zu auf die Schulter klopfen würden und sagen: hast Du gut gemacht! Das ist weder arrogant ( bekommt auch niemand mit), noch selbstgefällig, noch überheblich. Es ist der Ausgleich zu dem, was wir uns viel öfter sagen: Du bist nicht gut genug.

Die Selbstgespräche ( siehe Punkt 3.), die wir führen, erzeugen unsere Gefühle. Sich mies fühlen oder gut hängt vom inneren Dialog ab! Uns selbst zu motivieren, uns zu loben für erledigte Aufgaben, erfreuliche Charakterzüge oder unser kreatives Potential (die Liste kannst Du beliebig fortsetzen, je nach dem was Du für lobenswert an Dir hältst, nur zu!) macht uns auch UNABHÄNGIGER vom Lob anderer (oder das Ausbleiben desselben).

Wenn das gelingt, brauchst Du weniger Anerkennung von Anderen, das ist sehr befreiend! Und kannst Dich besser selber aufbauen, wenn Du mal down bist oder zu selbstkritisch.

Es kostet viel Zeit und Nerven auf Reaktionen von Außen zu warten, wie z.B. Likes auf einem Social Media Kanal, Feedback von Freunden usw. Wenn ich die Dinge, die ich tue, für mich tue, für meine LEBENSFREUDE sorgen kann, dann ist das schon genug. Ich bin immer gut genug. Du auch!

6. ME-time planen!

Die Betonung liegt hier auf ME, bzw. DIR!

Keine Freundinnen, Familie, Partner sind dabei. Keine Aufgaben wie Putzen, Bügeln usw. wenn Papa mal mit den Kids unterwegs ist.

ME-time ist ein Mini Urlaub mit dir selbst.

Du bestimmst wohin es geht, ob auf die Couch zum lesen, an die Staffelei zum Malen oder auf der Mundharmonika spielen, Karaoke singen, tanzen in der Küche oder aus dem Fenster schauen. EGAL, was es ist, worauf Du LUST hast, tu es in Deiner ME-time. Es ist zuweilen schwer dieses Date mit Dir selbst auszumachen, sei es der Familie gegenüber durchzusetzen, dem Partner zu erklären, was das bedeutet (nämlich nicht den Haushalt zu machen) und letztendlich ihn Dir selbst zu erlauben. Die einzige Regel dabei ist jedoch:

DU MUSST NICHT NOCH MEHR LEISTEN!

Trage die Verabredung mit Dir selber in Deinen (und/oder den Familien-) Kalender ein, er steht, er passiert. Es ist einfacher diese Zeit konkret einzuplanen, als zu versuchen hier und da mal ein paar Stunden frei zu schaufeln. Gerade in der Corona-Zeit mit dem Zuhause bleiben und mit Familie ist es noch ein bisserl schwieriger geworden Me-time zu finden. Dein Me-time wird so zu einem festen Ritual, an dem niemand rütteln darf, so kannst Du auftanken und Dich erholen. Vermeide auch Ablenkungen und Störquellen, wie Handy und Internet. Finde heraus, vielleicht mit den obigen Methoden, was Dir Spaß machen würde, was Du Neues ausprobieren könntest und lass Dich dabei nicht stören. Mache Dir Notizen, träume und schwelge.. es ist schön,  Quality-Zeit mit sich selbst zu verbringen! Ich gehe gleich drei Runden um den Block mit meiner Lieblingsmusik auf den Ohren. Es ist zwar schon dunkel am herbstlichen Nachmittag aber die frische, knusprige Luft wird mir gut tun und ich freue mich schon den ganzen Tag darauf. Nun möchte ich los, mein Me-time ist dran!

EXTRA TIPP: wenn Dir mal etwas Tolles einfällt, was Du machen könntest, wenn Du mal Zeit hast, schreibe es auf und tu es in ein sauberes Einmachglas, wenn Du dann diese Zeit für Dich hast und plötzlich nicht weißt, was Du tun sollst, greife hinein und schnappe Dir eine Deiner Ideen!

Viel Spaß beim Ausprobieren,

liebe Grüße aus dem Atelier,

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